A+ in der Fachpresse.
Projekte und Produkte von A+ Urban Design erscheinen regelmäßig in Fachmedien für Kommunalplanung, Freiraumgestaltung und nachhaltigen Sport. Eine Auswahl der Beiträge.
Kommunaldirekt
kommunaldirekt.deSkatepark Friedrichsdorf
In Friedrichsdorf entstand eine 2.000 m² große Skateanlage auf zwei Ebenen mit TÜV-zertifizierten Skateelementen aus Beton – Fun-Boxen, Stairs, Pyramid-Hip, Ledges, Rail-Slides sowie eine knapp zwei Meter hohe Pipe. Durch Böschungen und Geländeintegration fügt sich die Anlage harmonisch in das Sport- und Freizeitgebiet ein.
Umkleidekabine für Freibäder
Robuste, wartungsarme Umkleidekabine aus einer fugenlosen Beton-Bodenplatte und einer schneckenförmigen Betonwand auf Edelstahlfüßen. Optional erweiterbar um Haken, Sitzflächen oder als Duschkabine – eine langlebige Lösung für kommunale Bäder ohne bewegliche Teile.
Skateanlage mit Serpent
Die Altdorfer Skateanlage wurde grunderneuert und um einen „Serpent" erweitert – eine offene Bowl, die zugleich als Startrampe dient. Der Serpent wurde in die Fläche eingebaut, angeböscht und begrünt; sanierte Bestandselemente wurden mit neuen TÜV-zertifizierten Betonfertigteilen kombiniert.
Kommunalclick24
kommunalclick24.deDuschkabine – wir sind so frei
A+ Urban Design hat eine Duschkabine für öffentliche Bäder aus zwei aufeinandergesetzten Betonfertigteilen entwickelt. Die Sichtschutzwand ab 30 cm Höhe ermöglicht Sichtkontrolle gegen Missbrauch; wartungsarme Materialien ohne bewegliche Teile garantieren langjährige Haltbarkeit.
Skateelemente: Offene Skatebowl aus Betonfertigteilen
In Bönnigheim entstand westlich der Burgstraße ein Bewegungspark mit einer modularen Skateanlage aus TÜV-zertifizierten Betonfertigteilen. Die Betonrampen gehen ohne Übergangsbleche in die Asphaltfläche über – das minimiert Lärmemissionen und verbindet Bowl, Startrampen, Fun-Box und Zugangsrampen mit der umgebenden Erdmodellierung.
Ein Schneckenhaus als Duschkabine
Die Umkleide- und Duschkabine von A+ Urban Design besteht aus zwei aufeinandergesetzten Betonfertigteilen mit charakteristisch schneckenförmiger Sichtschutzwand auf Edelstahlfüßen. Wahlweise mit integrierter Dusche oder nur mit Aussparungen für Gully und Wasserleitungen – komplett ohne aufwendige Fundamentarbeit.
Freiraum Gestalten
freiraum-gestalten.infoSkatepark Friedrichsdorf
Fachbeitrag zur 2.000 m² großen Skateanlage in Friedrichsdorf: zwei verbundene Ebenen mit in die Fläche integrierten Betonskateelementen von A+ Urban Design. Die TÜV-zertifizierten Fertigteile umfassen Rampen, Treppen, Schienen und eine knapp zwei Meter hohe Pipe – teils angeböscht für eine natürliche Integration ins Gelände.
Nachhaltig Sport treiben
Pumptracks, mobile Umkleidekabinen und TÜV-zertifizierte Skateanlagen aus Betonfertigteilen ermöglichen ganzjährigen Outdoor-Sport ohne aufwendige Vorbereitung. Die dezentralen, fundamentfreien Lösungen reduzieren den ökologischen Fußabdruck gegenüber Rasenpflege, Pistenpräparierung oder Hallenbadbetrieb erheblich.
Skaten und Denkmalschutz vereinen
Im ehemaligen Festungsgraben der sternförmigen Alba Carolina in Alba Iulia (Rumänien) entstand ein Skatepark, der aus mehr als 50 m Entfernung unsichtbar bleibt. Die historische Festungsmauer wurde restauriert; die mehrstufige Anlage verbindet zugleich Ober- und Unterstadt und zeigt, wie Freizeitnutzung und Denkmalschutz zusammengehen.
Offene Skatebowl aus Betonfertigteilen
Das Architekturbüro frei raum concept realisierte in Bönnigheim eine Skateanlage mit offener Bowl als Teil eines Bewegungsparks. Die modulare Bauweise mit TÜV-zertifizierten Betonfertigteilen erlaubt nahtlose Übergänge zur Asphaltrollfläche und eignet sich für Bowl wie Obstacles gleichermaßen.
Skateanlage über A 59
In Duisburg entstand eine Skateanlage aus 38 modularen Betonfertigteilen von A+ Urban Design – direkt auf einer Autobahnbrücke über der A 59. Die Herausforderung: die Elemente trotz ungleichmäßigem Gefälle auf dünnem Asphalt sicher zu installieren, ohne die darunterliegende Abdichtungsmembrane zu beschädigen.
Wie man einen Skate-Park plant
Bei der Skateparkplanung müssen Rampen und Hindernisse die DIN EN 14974 erfüllen. Nutzerbeteiligung ist wünschenswert, braucht aber fachliche Moderation – persönliche Vorlieben stehen oft im Konflikt mit normgerechter, langfristig tragfähiger Gestaltung.
Weitere Fachveröffentlichungen in Vorbereitung. Für Presseanfragen: post@aplusurbandesign.com